Unsere Wurzeln. Unser Fest.
1250 JAHRE AISING
Hier findest du alle Infos rund um das Festjahr 2028

Über den Verein

778 Aising
Im Jahr 2028 schreiben wir ein besonderes Kapitel in der Aisinger Geschichte: Ein einzigartiges Doppeljubiläum steht an! Was 778 als „Agusinga“ erstmals urkundlich erwähnt wurde, blickt heute auf eine bewegte Vergangenheit von fast 1.250 Jahren zurück. Zudem feiern wir am 1. Mai 2028 ein halbes Jahrhundert: die Eingliederung Aisings in die Stadt Rosenheim im Jahr 1978. Dieses historische Ereignis wollen wir gemeinsam mit den ehemaligen Ortsteilen Hl. Blut, Aisingerwies und Oberwöhr gebührend feiern.
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Dafür brauchen wir genau dich!
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Zur Organisation dieses Festjahres wurde der Verein 778 Aising gegründet. Doch ein Fest wird erst durch die Menschen lebendig, die es ausrichten. Ob du kreative Ideen für das Rahmenprogramm hast, bei der Planung unterstützen kannst oder als helfende Hand vor Ort anpacken willst: Jeder ist herzlich willkommen!
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Durch dein Engagement entsteht nicht nur ein unvergessliches Festjahr für den Rosenheimer Süden, sondern auch ein starkes Stück Gemeinschaft.
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Lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben und eine tolle Zeit haben!
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Melde dich mit deiner Idee bei uns:
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Für den neu gegründeten Verein wurde eigens ein Logo auf Grundlage des Aisinger Wappens erstellt.

1250 Jahre Ortsgeschichte
Die Anfänge: Älter als Rosenheim selbst
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Erste Erwähnung: Im Jahr 778 wurde Aising erstmals als Agusinga in einer Freisinger Traditionsurkunde schriftlich festgehalten.
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Namensursprung: Der Name leitet sich vom althochdeutschen Personennamen Aghis ab und bedeutet übersetzt so viel wie „Ort des Aghis“.
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Frühe Besiedlung: Sagen über eine einst riesige Stadt zwischen Aising, Happing und Pang deuten darauf hin, dass das Gebiet schon zur Römerzeit dicht besiedelt war.
Vom Bauerndorf zur eigenständigen Gemeinde
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Mittelalter & Neuzeit: Aising wuchs über die Jahrhunderte zu einem stattlichen, von der Landwirtschaft geprägten Haufendorf heran.
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Die Wasengemeinde: Zusammen mit Pang und Happing gehörte der Ort zum „Unterem Wasen“ (offenes Grasland).
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Gemeindeedikt 1818: Aising stieg zur eigenständigen Landgemeinde auf. Ab 1838 bildete die Mangfallbrücke die offizielle Grenze zum expandierenden Rosenheim.
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Wachstum: Zählte die Gemeinde im Jahr 1910 noch 716 Einwohner, wuchs sie durch den Boom der stadtnahen Siedlungen (wie der Aisingerwies) bis 1938 auf über 1.500 Menschen an
Der Weg in die Moderne und Eingemeindung 1978
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Verlust der Eigenständigkeit: Im Zuge der bayerischen Gebietsreform wurde die Gemeinde Aising am 1. Mai 1978 offiziell in die kreisfreie Stadt Rosenheim eingegliedert.
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Sanfter Übergang: Trotz des anfänglichen Schmerzes über den Unabhängigkeitsverlust profitierte der Ortsteil von gezielten städtischen Förderungen.
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Heutiges Gesicht: Heute bildet der Bereich um Aising einen der bevölkerungsreichsten Stadtteile Rosenheims. Er vereint moderne Wohngebiete harmonisch mit historischen Höfen.
Historische Wahrzeichen & Dorfgemeinschaft
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St. Stephanus: Die wunderschöne, spätgotische Filialkirche aus dem späten 15. Jahrhundert prägt bis heute das klassische Dorfbild.
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Historische Bausubstanz: Eindrucksvolle Bauernhäuser aus dem späten 19. Jahrhundert zeugen von der tiefen Verwurzelung im bayerischen Voralpenland.
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Vereinsleben: Die Identität des Ortsteils wird nach wie vor maßgeblich durch die engagierte Gemeinschaft getragen – von der Freiwilligen Feuerwehr Aising über den Ski-Club bis hin zum Männergesangsverein.


